Schallarchiv

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Willkommen im Schallarchiv des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf!

Ein Vorwort:

Das Schallarchiv des Städtischen Musikvereins
oder: Der Kampf gegen „alles Vergängliche“

Die Kunst der Musik ist im wahrsten Sinne des Wortes „unbegreiflich“, sie ist vergänglich, ja flüchtig. Wie das gesprochene Wort bleibt ein Notentext für den Musiker genauso eine Hilfskonstruktion wie das Manuskript, das Textbuch im Sprechtheater.

Als Mitte der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts langsam und mühevoll aus wenigen Resten, die den 2. Weltkrieg überstanden hatten, so etwas wie ein Archiv des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf wiederhergestellt wurde, fanden sich so gut wie keine Tonaufzeichnungen von Konzerten des Chores wieder. Und das, obwohl sich ja bereits nachweislich 1938 der Chor mit Pfitzners "Von Deutscher Seele" erstmals per Rundfunkübertragung (Reichsmusiktage) einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen durfte.

Nach dem Zusammenbruch war es dann 1949 erneut Pfitzners „Eichendorff-Kantate“ unter der Leitung von Heinrich Hollreiser, die per Rundfunkmitschnitt durch den damaligen NWDR (Nordwestdeutschen Rundfunk) ein wieder erstandenes Musikleben aus Düsseldorf in die Lande trug. Jedoch maß niemand diesem Umstand eine größere Bedeutung bei; ein Tonband existiert weder beim Musikverein noch bei der Stadt. Auch die Rundfunkarchive in Hamburg und Köln melden „Fehlanzeige“.
Selbst spätere Aufnahmen durch den WDR oder –bei den immer zahlreicher werdenden Auslandsgastspielen- durch die Sender in Frankreich und Belgien fanden hinsichtlich unseres Schallarchivs keine Beachtung: die Aufzeichnungen müssen heute als verloren angesehen werden. Das ist umso unverständlicher, als hier tönende Zeitdokumente aus einer Epoche missachtet wurden, die –neben den vielen Beispielen des wirtschaftlichen Wiederaufbaus- auch den künstlerischen Neubeginn nach jahrelanger politisch motivierter Zwangsbeschneidung eindrucksvoll hätten belegen können.

Das änderte sich –wie schon erwähnt- Ende der 70er Jahre. Neben der Sichtung und Ordnung des Archivs begann man im Vorstand des Musikvereins mehr und mehr den Wert einer kontinuierlichen Medienpräsenz zu erkennen und folgerichtig besonders bei Gastspielverpflichtungen als festen Bestandteil der Vertragsverhandlungen zu etablieren. Damit einher ging das Bestreben, wenn nicht im Vorfeld vertraglich vereinbart, so doch im direkten zeitlichen Umfeld der Konzerte je eine Dokumentationskopie für das sich auf diese Weise langsam aufbauende Schallarchiv zu sichern. Praktisch bedeutete das, dass der Chor selten die Heimreise antrat, ohne ein entsprechendes Tonband im Gepäck zu wissen.

Der Verfasser dieser Zeilen lernte im Laufe der Jahre fast jeden Ü-Wagen der Rundfunkanstalten benachbarter Länder, viele Funkhäuser und Studios kennen. Wichtig war die rechtliche Absicherung aller Beteiligten, denn der Chor des Städtischen Musikvereins musiziert mit den namhaftesten Solisten und unter der Leitung bedeutender Dirigenten. Es bedurfte sehr schnell – neben eloquenter Überzeugungskraft - eines dreisprachig formulierten Textes, in dem der Musikverein versicherte, ….“ihm überlassenes Ton- und Bildmaterial nicht kommerziellen Zwecken zuzuführen.“

Mit am schwierigsten waren jedoch die Hürden der Vorbehalte und Bürokratie im eigenen Hause –der Tonhalle-. Zwar hatte der 1978 eröffnete Konzertsaal an der rückwärtigen rechten Kuppelseite eine „Tonkabine“, die mit einem Mischpult und 8 Mikrofonleitungen zum Schalldeckel über dem Orchesterpodium ausgestattet wurde, aber für professionelle Aufzeichnungen fehlten zum Beispiel Panoramaregler und Halleinheiten. Es war –für einen nagelneuen Konzertsaal eher befremdlich- in Sachen Tonaufzeichnung eine gewisse Halbherzigkeit unverkennbar.

Endloser Gespräche, letztlich mit dem Kulturdezernenten der Stadt Düsseldorf, bedurfte es, um gegen alle Einwände so manches Tondokument doch erstellen zu dürfen. Heute sind diese ersten Mitschnitte das Herzstück des Musikvereins-Schallarchivs. Erfreulich, dass in den letzten Jahren ein schon seit Anbeginn der Tonhalle vom Musikverein immer wieder vorgetragener Gedanke aufgegriffen und in die Tat umgesetzt worden ist: die Tonmeisterklasse der Robert-Schumann-Hochschule für Musik zeichnet seit Anfang der Jahrtausendwende verantwortlich für die akustische Dokumentation aller Symphoniekonzerte der Düsseldorfer Symphoniker und somit auch die unter Mitwirkung des Städtischen Musikvereins. Und das mit einer Professionalität, von der man viele Jahrzehnte vorher nur hat träumen dürfen…….

Im Laufe der Zeit sammelten sich im Schallarchiv des Chores nahezu 100 zunächst analoge Tonbänder an, meist Zeugen von großartigen Aufführungen, die –in kurzen Ausschnitten- auch für so manches Rundfunk-Portrait des Städtischen Musikvereins Verwendung fanden. Die Bänder wurden über Studer-Maschinen vorwiegend in 19 cm/sec. ½-Spur, einige jedoch leider nur mit 9,5 cm/sec ¼ -Spur stereo aufgezeichnet, durchweg auf 26,5 cm Spulen. Der technische Fortschritt hat diese Art der Aufzeichnung längst weit hinter sich gelassen (wer besitzt heute noch ein analoges Tonbandgerät mit 26,5 cm-Kapazität?); schlimmer noch: diese Bänder werden nach mehreren Jahrzehnten mehr und mehr ein Opfer natürlichen physischen Verfalls, auch weil sie –im Gegensatz zu professionellen Schallarchiven- nicht regelmäßig gewendet wurden. So machen sich zunehmend deutliche Vorecho-Effekte und Durchmagnetisierungsmängel breit.

Als sich der Musikverein Mitte der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts entschloss, sein Archiv durch Publikation (sowohl in einem Periodikum „Chorszene“ als auch später in Buchform „Aus Liebe zur Musik“ Teile I und II) einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, bestanden rein technisch vergleichbare Wege für das Schallarchiv des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf noch nicht. Heute sind wir in der Lage, durch Überspielung, Digitalisierung und Bearbeitung (Mastering bzw. Remastering) diese so vergänglichen Schätze erneut zu heben, anzuhören und in zweifacher Form zu sichern: als digitale Festplatten-Datei und als hörbare Audio-CD.

Jeder Schallarchiv-Edition sind zur Information u.a. technische Aufnahme- und Bearbeitungsdaten beigegeben, die in der vorliegenden Internetversion immer dann erscheinen, wenn man mit dem Cursor "Cover vergrößern" anklickt. Die Daten gelten für die am jeweiligen Werk vorgenommenen "Erstbearbeitungen"!

Der Fortschnitt in den Programmfeatures wie auch die Weiterentwicklung der Rechner und -nicht zuletzt- die im Laufe der Jahre gewonnenen Erfahrungen sowie manch neu hinzugekommenes, qualitativ besseres Equipment haben um die Jahreswende 2006/2007 dazu geführt, dass fast alle Volumes von 0 bis 50 nochmals anhand des dann zur Verfügung stehenden Quellenmaterials neu bearbeitet wurden. Das erneute Mastering bzw. Remastering wurde mit „WaveLab 6.01“ und grundsätzlich im 24-Bit-Verfahren vorgenommen. Das gilt also auch dann, wenn bei den technischen Daten noch die Erstbearbeitung ausgewiesen wird!

Aus Platzgründen wurde der Chor bei der Nennung der Mitwirkenden zunächst nur mit "Städtischer Musikverein zu Düsseldorf" ausgewiesen. Davon unbeschadet lautet die korrekte Bezeichnung "Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf", da sich die Zahl der aktiven Sängerinnen und Sänger ja von der Mitgliederzahl des "Städtischen Musikverein zu Düsseldorf e.V." (also der juristischen Person) deutlich unterscheidet.

Alle nicht näher bezeichneten Produktionen sind "Eigenaufnahmen" aus der Tonhalle Düsseldorf, ausgeführt mit dem dort zum jeweiligen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Equipment.

Wenn nun Liebhaberei und Profession sich einander die Hand geben, so merkt man dies sicherlich in der grafischen und inhaltlichen Ausgestaltung der Cover und Begleittexte. Optik und Information sollten auch dem späteren Nutzer ein möglichst einheitliches Bild über die Konzerttätigkeit des Chores zu der jeweils dokumentierten Zeit vermitteln. Die Herkunft des verwendeten Bild- und Grafikmaterials bleibt -unter Berücksichtigung der Absicht, die Aufnahmen nicht in die Öffentlichkeit zu geben- vorerst ohne gesonderten Einzelnachweis. Die meisten Bilder stammen aus dem Archiv des Städtischen Musikvereins bzw. dem frei zugänglichen Internet.

Im Schallarchiv des Musikvereins finden sich einige Aufnahmen, die den Chor kaum oder gar nicht betreffen, sondern ein akustisches Auge auf die hervorragenden Leistungen der Düsseldorfer Symphoniker werfen (z.B. Bruckner 7, Feuervogel und Sacre, Enigma-Variationen oder später die Schumann-Symphonien 3 + 4. etc.) Diese Aufzeichnungen waren ursprünglich dazu da, grundsätzlichen Bedenken seitens des Orchesters entgegenzutreten. Heute sind alle Beteiligten dankbar für die Existenz jener Dokumente, die ansonsten nur in der Erinnerung verhaftet geblieben wären: Alles Vergängliche!

Letztlich:

Die Reihenfolge (d.h. die Nummerierung) der einzelnen Volumes entspricht keiner Chronologie, sie entstand aus der zeitlichen Abfolge, in der die Bänder/Aufnahmen zugänglich wurden bzw. bearbeitet werden konnten.

Wenn wir nun heute, 2017/2018, fast 200 „Konzert“-Volumes vorlegen können, so dürfte dies unter vergleichbaren Konzertchören weltweit ein einmaliges Schallarchiv sein, um das uns viele Musikliebhaber und forschende Musikwissenschaftler beneiden. Zahlreiche Anfragen via Internet belegen diese Vermutung. Hinzu kamen die hochinteressanten „Interviews, Gespräche, Features“ sowie eine beachtliche Anzahl von Filmdokumenten.

Möge auch weiterhin noch so mancher Schatz aus der Vergangenheit gehoben werden und zahlreiche Dokumente der Zukunft folgen. Sie sind und bleiben Spiegel der bürgerlichen Musikkultur am Rhein!

Kleinmachnow, am Ende der Spielzeit 2016/2017

Rainer Großimlinghaus

Copyright

Neben den im Handel erhältlichen CD-Produktionen handelt es sich bei den hier vorgestellten CDs um Live-Aufnahmen von Konzerten, an denen der Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf beteiligt war. Diese CDs dienen ausschließlich der Dokumentation, Präsentation sowie dem Marketing. Gleiches gilt auch für die Mitschnitte von Konzerten der Düsseldorfer Symphoniker, die auf Initiative des Städtischen Musikvereins zustande kamen und somit Bestandteil seines Schallarchivs wurden.

Sie dürfen  keinerlei kommerzieller Verwertung zugeführt werden!

Die Reihenfolge der einzelnen Volumes entspricht keiner Chronologie, sie entstand lediglich aus der zeitlichen Abfolge, in der die Bänder/Aufnahmen zugänglich wurden bzw. bearbeitet werden konnten.

© Copyright by:
Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V., gegr. 1818
-Konzertchor der Landeshauptstadt Düsseldorf-
Der Vorsitzende: Manfred Hill
Ehrenhof 1, D-40479 Düsseldorf, Germany

Alle Darstellungen von Bildern und Grafiken, auch in Ausschnitten und verfremdeter Form, dienen ausschließlich der Präsentation der einzelnen Volumnes z.B. auf dieser Seite. Sie stehen in keinem Zusammenhang mit einer kommerziellen Nutzung  jedweder Art. Ursprung aller bildlichen Darstellung sind das Archiv des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf e.V., das Archiv der Tonhalle Düsseldorf, Privataufnahmen sowie das frei zugängliche Internet. Jegliche weitere Vervielfältigung nur gegen ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf e.V.

Kein öffentlicher Verkauf! Beschränkter Zugriff nur für Mitglieder!
No public sale! Restricted use for members only!

Layout, Texte, Zusammenstellung und Remastering:
Rainer Großimlinghaus
zum Wetterhäuschen 22, 14532 Kleinmachnow
Tel.: +49 (0)33203-83211; +49 (0)173-6412744
E-Mail: rainer.grossimlinghaus@gmx.de

Schallarchiv des Musikvereins

Beethoven: Symphonie Nr. 9 „Menschenrechtskonzert 2017“
Wolfgang Amadeus Mozart: Große Messe c-moll KV 427 (417a) für Sopran, Mezzosopran, Tenor und Bass, fünfstimmigen Chor, Orchester und Orgel in der rekonstruierten und ergänzten Fassung von Helmut Eder (Bärenreiter-Verlag, 1987)
Johannes Brahms: Ein Deutsches Requiem
Franz Schubert: Messe Nr. 2 / Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert C-Dur / Ludwig van Beethoven: Fantasie für Klavier, Soli, Chor und Orchester
Neujahrskonzert 2016
Joseph Haydn: Die Schöpfung
Igor Stravinsky: Symphonie de psaumes
Verdi: Messa da Requiem
Brahms: Nänie, Schicksalslied Mendelssohn Bartholdy: Der 42. Psalm
Beethoven: Symphonie Nr. 9
Mozart: Requiem d-moll KV 626
Bruckner: Messe f-moll
Neujahrskonzerte und Stadtjubiläum Egk: Olympische Festmusik Verdi: Il Trovatore (Ausschnitt) Gounod: Faust (Ausschnitt) J.Strauss: An der schönen blauen Donau Wagner: Meistersinger (Ausschnitt) Smetana: Verkaufte Braut (Ausschnitt) Borodin: Fürst Igor (Polowetzer Tänze)
Schumann: Symphonien 3 & 4
Haydn: Missa in tempore belli „Paukenmesse“
Johannes Brahms: Ein Deutsches Requiem
Beethoven; Symphonie Nr. 9
Beethoven: Symphonie Nr. 9
„DÜSSELDORF SINGT“ Orff: Carmina Burana
Franck: Psyché
SingPause: Das „Konzert“ 2013
Rachmaninow: Die Glocken op. 35
Mozart: Messe C-Dur KV 317 Humperdinck: Vorspiel zu „Hänsel und Gretel“ Korngold: Konzert für Violine und Orchester D-Dur
Dvorak: Stabat Mater
Franck: Psyché
Vaughan Williams: Symphonie Nr. 1
SingPause, Das „Konzert“ 2012
Grieg: Peer Gynt
Mendelssohn Bartholdy: Hör mein Bitten Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-moll Mendelssohn Bartholdy: Klavier-Trio op. 49 (Satz I + III) Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 4
Fauré: Messe de Requiem Mozart: Ave verum corpus
Mahler: Das klagende Lied (Fassung von 1880)
Beethoven: Symphonie Nr. 9 (Solidaritäskonzert für Japan)
Blarr: Symphonie Nr. 4 (UA) „De revolutionibus orbium coelestium“ -Nicolaus Copernicus in honorem-
Beethoven: Fantasie für Klavier, Chor und Orchester Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 Brahms: 6 Liebesliederwalzer
SingPause, Das „Konzert“ 2011
Schumann: Der Rose Pilgerfahrt
SingPause, Das „Konzert“ 2010
Schumann: Szenen aus Goethes „Faust“
Schumann: Das Glück von Edenhall – Carnaval – Der Königssohn
Mahler: Symphonie Nr. 8 “Symphonie der Tausend” Ruhr 2010 – Kulturhauptstadt Europas
Beethoven/Mahler: Symphonie Nr. 9
Mahler: Symphonie Nr. 2 „Auferstehung“
Schumann: Träumerei Schumann: Neujahrslied – Nachtlied – Adventlied Schumann: Festouvertüre mit Gesang über das Rheinweinlied
Schumann: Manfred
SingPause, Das „Konzert“ 2009
SingPause, Das “Konzert” 2009
Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 2
Händel-Mendelssohn: Israel in Ägypten
Rietz: Lustspiel-Ouvertüre Hiller: Klavierkonzert Nr. 2 Schumann: Nachtlied Burgmüller: Symphonie Nr. 2
Missa pro defunctis Debussy: Trois Nocturnes Duruflé: Requiem (Fassung 1947)
Beethoven/Mahler: Symphonie Nr. 9
Orff: Carmina Burana
Brahms: Ein Deutsches Requiem Brahms: Alt-Rhapsodie Brahms: Zigeunerlieder (Auswahl)
Ruzicka: MAELSTROM Mahler: Symphonie Nr. 8 “Symphonie der Tausend”
Beethoven: Symphonie Nr. 9
Holst: Die Planeten Ravel: Daphnis et Chloé (2. Suite) Skjabin: Promethée, Le poéme du feu Bartók: Der wunderbare Mandarin
Mendelssohn Bartholdy: Elias
Mozart: Requiem d-moll KV 626 –Levine-Fassung-
Trojahn: Merlin-Prolog (UA) Mendelssohn Bartholdy: Sommernachtstraum (kompl.)
Schumann: Manfred
Dvorak: Stabat Mater
Prokofjew: Alexander Newski Bruckner: Te Deum
Brahms: Ein Deutsches Requiem
Brahms: Ein Deutsches Requiem
Elgar: The Dream of Gerontius
Schumann: Das Paradies und die Peri
Verdi: Messa da Requiem
Mahler: Symphonie Nr. 3
Berlioz: Scène héroique (La Révolution grecque) Tristia Op. 18 Lelio ou Le retour à la vie Op. 14b
Berlioz: La Damnation de Faust
van Dijk: Kreiten’s Passion (UA)
Debussy: Le martyre de Saint Sébastien Trois Nocturnes
Ruzicka: Recherche Ruzicka: Satyagraha
Schmidt: Das Buch mit sieben Siegeln
Stravinsky: Symphonie de psaumes – Bläsersinfonien Honegger: Symphonie Nr. 3 „Liturgique“ Orff : Carmina Burana
Verdi: Messa da Requiem
Verdi: Messa da Requiem Verdi: Quattro pezzi sacri
Schönberg: Gurre-Lieder
Mahler: Symphonie Nr. 2 „Auferstehung“
Mozart: Messe c-moll KV 427
Mozart: Vesperae solennes de Confessore Beethoven: Fantasie für Klavier, Chor und Orchester Brahms: Schicksalslied
Haydn: Die Jahreszeiten
Mendelssohn Bartholdy: Elias
Mahler: Symphonie Nr. 3
Bernstein: Symphonie Nr. 3 “Kaddish” Bernstein: Chichester Psalms Shemer: Yerushalayim Shel Zahav
Gerhard: Die Pest
Beethoven: Missa solemnis
Denissow: Morgentraum
Mahler: Das klagende Lied
Berlioz: Grande Messe des Morts “Requiem” op. 5
Schumann: Szenen aus Goethes “Faust”
Stravinsky: Oedipus Rex
Mahler: Symphonie Nr. 8 “Symphonie der Tausend”
Rossini: Stabat Mater
Bach: Hohe Messe h-moll
Mendelssohn Bartholdy: Midsummer Night’s Dream Mendelssohn Bartholdy: Die erste Walpurgisnacht
Brahms: Ein Deutsches Requiem Brahms: Schicksalslied Schumann: Nachtlied – Adventlied – Neujahrslied
Schumann: Adventlied – Neujahrslied – Nachtlied Requiem für Mignon
Bernstein: Symphonie Nr. 3 “Kaddish”
Zimmermann: Stille und Umkehr Beethoven: Symphonie Nr. 9 -Verabschiedung Kunibert Jung-
Berlioz: Roméo et Juliette
Mahler: Symphonie Nr. 8 „Symphonie der Tausend“
Stravinsky: Der Feuervogel Stravinsky: Sacre
Schostakowitsch: Symphonie Nr. 13 „Babij Yar“
Schostakowitsch: Symphonie Nr. 13 „Babij Yar“
Schostakowitsch: Symphonie Nr. 13 „Babij Yar“
Berlioz: La Damnation de Faust
Mendelssohn Bartholdy: Elias
Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 2 “Lobgesang”
Schumann: Messe c-moll
Saint-Saens: Symphonie Nr. 3 “Orgelsymphonie” Berlioz: Te Deum
Strauss: Eine Alpensinfonie Strauss: Ein Heldenleben Strauss: Tod und Verklärung
Berlioz: Symphonie fantastique et Lelio
Berlioz: La Damnation de Faust
Berlioz: Grande Messe des Morts
Elgar: The Dream of Gerontius Elgar: Enigma-Variations
Berlioz: Te Deum
Mahler: Symphonie Nr. 2 „Auferstehung”
Hector Berlioz: Grande Messe des Morts
A-cappella-Konzert beim Rheinischen Musikfest 1988 Buxtehude – Schütz – Bruckner – Verdi – F.Schmidt – Mendelssohn Bartholdy
Berlioz: La Damnation de Faust
Mahler: Symphonie Nr. 8 „Symphonie der Tausend“
Denissow: Requiem Penderecki: Te Deum
Mahler: Symphonie Nr. 2 “Auferstehung”
a-cappella Konzert in der Dormition Abbey, Jerusalem Schütz – Mendelssohn Bartholdy – Brahms – Bruckner – Verdi – Guillmant – Schmidt
Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 2 “Lobgesang”
Mahler: Symphonie Nr. 2 „Auferstehung“
Messiaen: La Transfiguration de Notre Seigneur Jesus-Christ
Orff: Carmina Burana
Britten: War Requiem Bernstein: Symphonie Nr. 1 „Jeremiah“
Mahler: Symphonie Nr. 3
Bruckner: Messe f-Moll
Pfitzner: Von deutscher Seele
Verdi: Messa da Requiem
Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 2 “Lobgesang”
Mahler: Das klagende Lied
Messiaen: La Transfiguration de Notre Seigneur Jesus-Christ
Bruckner: Symphonie Nr. 7
Skrjabin: Symphonie Nr. 1 Borodin: Polowetzer Tänze
Mahler: Das klagende Lied
Schönberg: Gurre Lieder
Bach: Kantaten BWV 56, 50, 41,21
Händel: Samson
Mozart: Requiem d-moll KV 626
Brahms: Schicksalslied – Nänie Mendelssohn Bartholdy: Die erste Walpurgisnacht
Schostakowitsch: Symphonie Nr. 13 “Babij Jar” (Deutsch)
Schumann: Vom Pagen un der Königstochter Schumann: Der Königssohn
Mahler: Das klagende Lied
Schönberg: Ein Überlebender aus Warschau Op. 46 Mozart: Requiem-Fragment
Mozart: Requiem d-moll KV 626
Mahler: Symphonie Nr. 2 “Auferstehung”
Busoni: Concerto für Klavier und Orchester mit Schlußchor
Mendelssohn Bartholdy: Elias
Berlioz: Grande Messe des Morts Bruckner: Os justi – Christus factus est – Virja Jesse –Locus iste
Bach: Matthäus Passion
Verdi: Messa da Requiem
Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125
Janacek: M´sa Glagolskaja Janacek: Sinfonietta
Schumann: G E N O V E V A
Händel: Israel in Ägypten
Guiseppe Verdi: Il Trovatore
Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte
Schumann: Requiem
Schumann: Szenen aus Goethes “Faust”
Beethoven: Missa solemnis
Schönberg: Gurre-Lieder
Beethoven: Missa solemnis
Mozart: Requiem Schönberg: A Survivor from Warsaw Mozart: Requiem-Fragment Mozart: Krönungsmesse
Mahler: Symphonie Nr. 8 “Symphonie der Tausend”
Puccini: Messa di Gloria Verdi: Quattro pezzi sacri
Fortner: Triptychon für Orchester (UA) Verdi: Quattro pezzi sacri Schubert: Symphonie Nr. 9 (7) C-Dur
Verdi: Messa da Requiem
Poulenc: Gloria Verdi: Quattro pezzi sacri
Mahler: Symphonie Nr. 8 “Symphonie der Tausend”
Haydn: Die Jahreszeiten
Mahler: Symphonie Nr. 8 „Symphonie der Tausend”
Strawinsky: Bläsersinfonien Debussy: Danse sacrée et danse profane Ravel: Ma Mére l’Oye-Suite Schumann: Symphonie Nr. 4
Honegger: König David
Brahms: Ein Deutsches Requiem
Gehlen „Jazzmesse 1966“ Klebe: Messe „Gebet einer armen Seele“ (12-Ton-Messe 1966)
Mahler: Symphonie Nr. 8 – “Symphonie der Tausend”
Berlioz: Grande Messe des Morts
Bach: Matthäus-Passion
Prokofjew: Roméo et Juliette, 2. Suite Tschaikowsky: Romeo und Julia: Fansatie-Ouvertüre Baur: Romeo und Julia: Orchester-Variationen (UA) Berlioz: Roméo et Juliette: 4 Instrumentalstücke aus op. 17
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem KV 626
Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion
Bach: Matthäus-Passion -gekürzte Fassung-
Haydn: Die Schöpfung
Schumann: Szenen aus Goethes „Faust“
Beethoven: Symphonie Nr. 9
Mahler: Symphonie Nr. 8 – “Symphonie der Tausend”
Strauss: Festliches Präludium Beethoven: Ouvertüre „Leonore III“