200 Jahre Musikverein

 

 

 

 

Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf 200 Jahre - Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818 200 Jahre - Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818

Grund zum Jubeln! Grund zum Mitsingen!

200 Jahre Städtischer Musikverein zu Düsseldorf – Singen Sie mit

Schirmherr: Oberbürgermeister Thomas Geisel

Wir feiern unseren 200. Geburtstag in unserer Stadt

Viele große Werke werden zur Aufführung gelangen.

Singen Sie mit uns!

Klicken Sie hier und Sie kommen auf ein Anmeldeformular. Gehen Sie auf unsere Seite MITSINGEN? und informieren Sie sich. Schauen Sie in unsere Satzung auf der Seite DER VEREIN. Betrachten Sie unsere Geschichte auf der Seite DER CHOR, gehen Sie auf die Seite MEDIEN und dort auf Bildergalerie CHORLEBEN und Sie finden viele Bilder, aus denen Sie erkennen können, was „bei uns so läuft“.

Junge Chorsänger und Chorsängerinnen sind gesucht. Wir eröffnen Ihnen viele Möglichkeiten zum Singen in einem großen Konzertchor mit herausragenden Dirigenten und einem großartigen Orchester, den Düsseldorfer Symphonikern, in der Tonhalle Düsseldorf und anderswo.

Direkt nach den Ferien 2017 beginnen unsere Proben (Stimmbildung inklusive) für das Jubiläumsjahr 2018. Melden Sie sich an und zwar hier mit einem Klick. Dort erfahren Sie alles über "Schnupperproben" und was Sie bei uns erwartet, aber auch ein Kontaktformular.


200 Jahre sind in einem Medium wie das Internet kompakt nur schwer darstellbar. Wenn Sie unsere Hintergründe und Ziele in knappen Worten erfahren wollen, nehmen Sie sich ein wenig Zeit für die nachfolgenden Informationen über uns und zur Mitarbeit bei uns:

Die Anfänge:

Über Jahrhunderte war die klassische Musik in ihrer Entstehung wie Verbreitung gebunden an die Höfe und Kirchen der jeweiligen Epoche. Anfang des 19. Jahrhunderts begann sich diese Abhängigkeit langsam zu lösen; Es entstanden organisatorische Strukturen bürgerlichen Ursprungs. So auch in Düsseldorf mit Auswirkungen auf ein weites niederrheinisch-bergisches Umfeld. Darüber hinaus wurde neben der etablierten Musik auch ein Forum für damals zeitgenössische Komponisten und Kompositionen geschaffen, das sich für den weiteren Weg der betreffenden Musiker als von nicht unerheblicher Bedeutung erweisen sollte.

Der Städtische Musikverein zu Düsseldorf hat mit seiner Gründung im Jahr 1818 in diesem Zusammenhang eine beachtliche Rolle gespielt.

Entwicklung nach 1945:

Neben diesen historischen Aspekten wurde der aus dem Städtischen Musikverein zu Düsseldorf hervorgegangene Konzertchor besonders in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg zu einem Markenzeichen für die Stadt. Seine semiprofessionelle Ausrichtung führte dazu, dass die großen Spitzenorchester Europas auch musikalischer Partner der Sängerinnen und Sänger aus Düsseldorf wurden: Orchestre de Paris, Royal Concertgebouw Orchestra, Philharmonia Orchestra London, RSO Berlin (Deutsches Symphonie-Orchester), Berliner Philharmoniker, Münchner Philharmoniker, Bayerisches Staatsorchester, etc.

Die Dirigenten:

Zahlreich waren die Zusammenarbeiten mit Dirigenten wie Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Wolfgang Sawallisch, Lorin Maazel, Michael Tilson Thomas, James Conlon, Sir Roger Norrington, Sir John Eliot Gardiner, Sir Neville Marriner, Sir Charles Groves, Sir John Pritchard. Diese Gastdirigenten standen neben den jeweiligen Düsseldorfer Generalmusikdirektoren, u.a. Heinrich Hollreiser, Jean Martinon, Rafael Frühbeck de Burgos, Bernhard Klee, Adam Fischer.

Die Literatur:

Die Auswahl der Dirigentenpersönlichkeiten zeigt auch auf die Bandbreite der Literatur, die der Chor des Städtischen Musikvereins in den zurückliegenden Jahrzehnten erarbeitet hat: Von Bach bis Penderecki und Trojahn, von den großen romantischen Chorsätzen bis zurück in filigranste, kammermusikalisch durchhörbare Madrigalstrukturen, von den breit aufgefächerten Klangflächen eines Messiaen bis hin zur intimen Besinnlichkeit eines Schütz-A-cappella-Mosaiks.

Singen Sie mit!

Unverändert steht der Chor des Städtischen Musikvereins trotz oder gerade wegen seiner beeindruckenden Historie jeder talentierten Sängerin und jedem begeisterten Sänger offen. Die Kontinuität der über viele Jahrzehnte wirkenden Chordirektoren -z.B. Prof. Hartmut Schmidt (1964 – 1995), Professor Raimund Wippermann (1995 - 2001) oder Marieddy Rossetto (seit 2001 – dato)- ist mit ein Grund dafür, sich in einer der Sache verschworenen Gemeinschaft von über 12 unterschiedlichsten Nationalitäten von Anfang an wohl zu fühlen.

Auch im 200sten Jahr seiner Geschichte, und das alles nach Feierabend!

 


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200 Jahre Musikverein – Die Werke

Hier unsere heute schon feststehenden Konzerttermine:

23. September 2017

Musikfest der Bundeswehr - The German Military Tattoo

Johannes B. Kerner präsentiert 700 Mitwirkende - ISS-Dom

3. Oktober 2017

Konzertreise nach Chemnitz

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 - -Festkonzert zum Tag der Deutschen Einheit-

Dir.: García Calvo - Theater Chemnitz

10., 12., 13. November 2017

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 3 - CD-Produktion

Dir.: Adam Fischer - Tonhalle Düsseldorf

20. April 2018

Felix Mendelssohn Bartholdy: Paulus - -Festkonzert zum 200sten Jubiläum des Musikvereins-

Dir.: Axel Kober

Schirmherr: Oberbürgermeister Thomas Geisel - Tonhalle Düsseldorf

15., 17., 18. Juni 2018

Joseph Haydn: Te Deum - Anton Bruckner: Te Deum

Dir.: Mario Venzago - Tonhalle Düsseldorf

06.,08.,09. Juli 2018

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 8 - CD-Produktion

Dir.: Adam Fischer - Tonhalle Düsseldorf

14., 16., 17. September 2018

Joseph Haydn: Die Schöpfung

Dir. Adam Fischer - Tonhalle Düsseldorf

22. September 2018

Musikfest der Bundeswehr - ISS-Dom

07.,09.,10. Dezember 2018

Leonard Bernstein: MASS

Dir.: John Axelrod - Tonhalle Düsseldorf

5.,7.,8. April 2019

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 2 - CD-Produktion

Dir.: Adam Fischer - Tonhalle Düsseldorf

24. und 26. April 2019

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 2

Dir. Hugh Wolff

21. September 2019

The German Military Tattoo - ISS-Dom

19. September 2020

The German Military Tattoo - ISS-Dom

 


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200 Jahre Musikverein

Die Dirigenten – das Orchester

Adam Fischer – Axel Kober – Mario Venzago sind das heute schon feststehende Dirigententrio von Weltrang für die Saison 2017/2018. Die Düsseldorfer Symphoniker unser Orchester.

Adam Fischer

Adam Fischer, Dirigent, Bild: Musikverein © susanne.diesner.de

"Der ungarische Dirigent Adam Fischer ist zur Spielzeit 2015/16 Principal Conductor der Düsseldorfer Symphoniker geworden. Er folgte auf Andrey Boreyko, der bis zum Ende der Spielzeit 2013/14 das Orchester konzertant leitete. Bis zum Jahr 2020 wird Adam Fischer mit den Düsseldorfern alle symphonischen Werke von Gustav Mahler aufführen. Darüber hinaus wird Fischer das Haus als „Künstlerischer Berater der Tonhalle“ unterstützen.

Mit Adam Fischer kommt ein Dirigent von Weltrang nach Düsseldorf: „Mit diesem Mann gewinnt Düsseldorf eine Künstlerpersönlichkeit mit Seltenheitswert. Adam Fischer ist einer der großen musikalischen Universalgelehrten. Er fesselt sein Publikum mit Haydn wie mit Bartok. Ich bin sehr glücklich darüber, dass er sich für Düsseldorf entschieden hat" erklärt Oberbürgermeister Thomas Geisel.

Intendant Michael Becker beschreibt die besonderen Qualitäten, die eine Verbindung zwischen Fischer und dem Orchester einzigartig macht: „Adam Fischer ist ein faszinierender Künstler. Mit ihm binden wir einen Konzertdirigenten an uns, der die intensive Arbeit in der Oper als Vorteil für die Symphonik begreift. Vor allem in Hinblick auf den geplanten Mahler-Zyklus.“

Denn, so Fischer: „In meiner Vorstellung ist das richtige Mahler-Orchester eigentlich ein Opernorchester. Es geht nicht nur um eine hochglanzpolierte Wiedergabe, sondern auch um das Erleben auf der Bühne, um Aktion und Reaktion. Es geht um das Leben.“

Diese Erkenntnis entspricht einer Grundhaltung des Dirigenten: Für ihn spielt sich Musik, zumal die klassische, nicht in einem elitären Raum ab. Sie hat einen gesellschaftlichen Auftrag: „Als Dirigent beschäftige ich mich zu 95 Prozent mit Werken, die aus vergangenen Jahrhunderten stammen. Ich lebe also in einer Parallelwelt. Kunst und Musik drücken aber Empfindungen aus, die wir alle seit Tausenden von Jahren haben. Diese Empfindungen enden immer in dem Wunsch, frei zu sein. Dadurch wird Kunst immer politisch sein, auch die museale“ so Fischer.

Adam Fischer wurde weltweit bekannt durch seine Interpretationen der Wiener Klassik. Seine Einspielungen der Symphonien Haydns, Mozarts und Beethovens haben immer wieder Referenzcharakter. Gleichzeitig gilt Adam Fischer als einer der bedeutendsten Operndirigenten unserer Zeit. Seine Auftritte in Bayreuth („Dirigent des Jahres“ 2002), an der New Yorker MET und der Wiener Staatsoper gehören zu den Höhepunkten der musikalischen Saisons.

Mit überwältigendem Erfolg widmet sich Adam Fischer seit Kurzem wieder der Musik Gustav Mahlers. Konzerte mit den Wiener Philharmonikern und den Wiener Symphonikern im Wiener Musikverein wurden von Publikum und Presse frenetisch gefeiert: „Ein musikalischer Triumph auf allen Linien: Die Wiener Philharmoniker mit Adam Fischer. Ein so hinreißendes musikalisches Erlebnis, dass das generell „akustisch verwöhnte" Publikum am Ende mit schier endlosen Ovationen dankte.“ (Kurier Wien, April 2014).

Bis 2020 widmet sich Adam Fischer dem Gesamtwerk Gustav Mahlers in Verbindung mit Werken Joseph Haydns. Ein jährliches Sonderkonzert widmet Adam Fischer den Menschenrechten. Mit ihnen will er auf Missstände in der Welt hinweisen und seine Vorstellung der Aufgabe von Musik betonen: „In kleinen Schritten habe ich etwas bewirkt, im Großen und Ganzen hoffe ich, dass die Menschen zum Nachdenken gebracht werden. Nachdenken ist wichtig. Man soll sich selbst auch prüfen. Grundsätzlich zu zweifeln, ist das Wichtigste.“

Für Oberbürgermeister Thomas Geisel deckt sich die Haltung Adam Fischers mit der heutigen Aufgabe von künstlerischem Engagement: "Die Wahl von Adam Fischer und seine Entscheidung für Düsseldorf spiegelt mein Verständnis kultureller Strahlkraft wider. Maestro Fischer entwickelt gemeinsam mit einem Orchester Botschaften, die weit über den reinen Hochglanz hinaus reichen. Er ist ein kluger und mutiger homo politicus. Das ist es, was die Kultur heute braucht!“

Kulturdezernent Hans-Georg Lohe entwickelte gemeinsam mit dem Intendanten, dem Orchestervorstand und dem Künstlerischen Beirat das künstlerische Leitungsprofil. „Die intensive Beteiligung des Orchesters bei dieser Auswahl entspricht nicht nur meinem Führungsverständnis, es zeitigt auch ganz offensichtlich die besten Ergebnisse. Denn neben dem neuen Ersten Konzertdirigenten haben sich die Düsseldorfer Symphoniker erstmals für einen Principal Guest Conductor ausgesprochen. Damit gehen sie einen neuen und zukunftsweisenden Weg.“ - Text: Tonhalle Düsseldorf

Axel Kober

Axel Kober

"Axel Kober ist seit 2009/10 Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein, wo er seither mit einem breiten Repertoire entscheidende Akzente setzt: Er dirigierte Werke von Rameau, Mozart, Rossini, Verdi, Wagner, Bizet, Charpentier, Puccini, Lehár und Strauss sowie Opern des 20. und 21. Jahrhunderts wie Brittens „Peter Grimes“, Poulencs „Dialogues des Carmélites“, Widmanns „Das Gesicht im Spiegel“ und die Uraufführung von Oehrings „SehnSuchtMEER“. Eine enge Verbindung besteht darüber hinaus zum Ballett am Rhein u.a. mit Brahms’ „Ein Deutsches Requiem“ und Gustav Mahlers 7. Sinfonie in den Choreographien Martin Schläpfers sowie Rameaus Ballettoper „Castor et Pollux“, bei der Axel Kober erstmals mit der Neuen Düsseldorfer Hofmusik zusammenarbeitete. Auf „Ariadne auf Naxos“ und „Der Rosenkavalier“ (Strauss), „Aida“ (Verdi), „Der fliegende Holländer“ (Wagner) und „Il trittico“ (Puccini) sowie „Turandot“ (Puccini), „Die lustigen Weiber von Windsor“ (Nicolai), „Der goldene Hahn“ (Rimski-Korsakow) und den Ballettabend b.26 in den letzten beiden Spielzeiten folgen 2016/17 – neben einem vielfältigen Repertoire – die Premieren „Otello“ (Verdi), „Das Rheingold“ (Wagner) und in Zusammenarbeit mit Martin Schläpfer Rossinis „Petite Messe Solennelle“. Sein Studium absolvierte Axel Kober an der Hochschule für Musik in Würzburg. 1994 kam er an das Staatstheater Schwerin, von 1998 bis 2003 arbeitete er am Theater Dortmund, zuletzt als 1. Kapellmeister und Stellvertreter des GMD. 2003 wechselte er an das Nationaltheater Mannheim, wo er 2005/06 zum stellvertretenden GMD und ein Jahr später zum kommissarischen GMD ernannt wurde. 2007 wurde Axel Kober Musikdirektor und an der Seite von Riccardo Chailly musikalischer Leiter der Oper Leipzig, wo er u.a. mit Janáčeks „Jenufa“, einer Schönberg-Trilogie sowie Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ und „Tristan und Isolde“ Aufsehen erregte. Auf sein Debüt 2007 beim Großen Konzert des Gewandhausorchesters folgten jährliche Wiedereinladungen. Gastspiele führten Axel Kober außerdem an die Königliche Oper Kopenhagen, an die Volksoper Wien und ans Theater Basel. In Hamburg gastierte er beim NDR Sinfonieorchester und an der Staatsoper, wo er zuletzt mit Bizets „Carmen“ zu erleben war. Nach seinem Debüt an der Deutschen Oper Berlin 2009 mit Strauss’ „Die Frau ohne Schatten“ dirigierte er dort auch „Parsifal“, „Tannhäuser“ und „Lohengrin“. 2015 war er mit „Tristan und Isolde“ an der Opéra du Rhin Strasbourg und mit „Elektra“ (Strauss) an der Semperoper Dresden zu erleben, 2016 mit dem „Fliegenden Holländer“ am Opernhaus Zürich. Ein besonderer Höhepunkt war das Debüt mit „Tannhäuser“ bei den Bayreuther Festspielen 2013, mit dem er auch die Festspiele 2014 eröffnete. 2015 und 2016 dirigierte er in Bayreuth den „Fliegenden Holländer“. Neben seinen vielfältigen Aufgaben an der Deutschen Oper am Rhein stehen auf Axel Kobers Agenda für 2016/17 u.a. Sinfoniekonzerte mit den Düsseldorfer Symphonikern und Duisburger Philharmonikern, „Macbeth“ (Verdi) an der Hamburgischen Staatsoper sowie sein Debüt an der Wiener Staatsoper." - Text: Deutsche Oper am Rhein

Mario Venzago

Mario Venzago"Mario Venzago ist Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Berner Symphonieorchesters und Artist in Association bei der finnischen Tapiola Sinfonietta.

 Mario Venzago leitete als Chefdirigent bzw. Generalmusikdirektor das Musikkollegium Winterthur, das Orchester und das Theater der Stadt Heidelberg, die Deutsche Kammerphilharmonie Frankfurt (heute Bremen), die Grazer Oper und das Grazer Philharmonische Orchester, das Sinfonieorchester Basel, das Baskische Nationalorchester San Sebastian, Göteborgs Symfoniker und das Indianapolis Symphony Orchestra. Von 2000 bis 2003 war er als Nachfolger von Pinchas Zukerman und David Zinman Künstlerischer Leiter des Baltimore Music Summer Fest. Von 2010 bis 2014 war er Principal Conductor der Royal Northern Sinfonia.

 Vor seiner dirigentischen Tätigkeit war Venzago Konzertpianist beim Rundfunk der Italienischen Schweiz und spielte als Solist und Begleiter in ganz Europa.

 Mario Venzago dirigierte u.a. die Berliner Philharmoniker, das Gewandhausorchester Leipzig, die Orchester von Philadelphia und Boston, das London Philharmonic Orchestra, das Orchestre Philharmonique de Radio France, die Filarmonica della Scala und das NHK Symphony Orchestra. Er ist regelmäßiger Gast international renommierter Sinfonieorchester wie z.B. Finnish Radio Symphony Orchestra, Danish National Symphony Orchestra, Güteborgs Symfoniker und Nederlands Philharmonisch Orkest als auch namhafter Kammerorchester wie Tapiola Sinfonietta und Orchestre de Chambre de Lausanne.

 Mario Venzago konzertierte mit den berühmtesten Solisten der Welt, und Regisseure wie Ruth Berghaus, Peter Konwitschny oder Hans Neuenfels arbeiteten an seiner Seite.

 Mehrere seiner CDs wurden mit internationalen Preisen ausgezeichnet, wie dem Grand Prix du Disque, dem Diapason d´or und dem Prix Edison. Die Einspielungen der Opern "Venus" und "Penthesilea" sowie die Aufnahme aller Chorwerke von Othmar Schoeck mit dem MDR Chor und Sinfonieorchester fanden große internationale Anerkennung und erhielten höchste Auszeichnungen, so auch sein erster Kinofilm "Mein Bruder der Dirigent" von Alberto Venzago, der europaweit in den Kinos lief und auf DVD erschien. Im Frühjahr 2015 wurde die Zusammenarbeit zwischen Mario Venzago und dem Label CPO an dem Projekt "Der andere Bruckner" mit der Gesamtaufnahme aller zehn Bruckner Sinfonien abgeschlossen. Die von der internationalen Kritik hoch gelobten Einzelveröffentlichungen als auch die gesamte CD-Box und ein Dokumentarfilm sind bei CPO (www.jpc.de) erhältlich.

Stand: Saison 2015/16" - Text:  f r e i t a g a r t i s t s

Düsseldorfer Symphoniker

"Sie spielen in der Tonhalle und in der Deutschen Oper am Rhein, sie gastieren in den Metropolen Europas und Asiens, sie brillieren in großer Symphonik und mit subtilem Ensembleklang, sie musizieren für Kinder und Jugendliche und machen sich stark für die musikalische Nachwuchsförderung: Die Düsseldorfer Symphoniker sind das musikalische Herzstück Düsseldorfs und zugleich Botschafter unserer Stadt in der ganzen Welt.

Leipzig: Gewandhaus
Berlioz: La Damnation de Faust - DDR-Tournee
Düsseldorfer Symphoniker - David Shallon

Und sie repräsentieren ein faszinierendes Kapitel lebendiger Stadtgeschichte, das über 400 Jahre zurück reicht. Schon bei der „Großen Fürstlich Jülischen Hochzeit“ zwischen Herzog Johann Wilhelm und Jacobe von Baden spielte 1585 eine zwölfköpfige Hofkapelle. Gut hundert Jahre später, zu Zeiten „Jan Wellems“, hatte das Düsseldorfer Musikleben dank der Hofkapelle europäisches Format erreicht. Gefeierte Musiker wie Agostino Steffani, Arcangelo Corelli und Georg Friedrich Händel arbeiteten mit dem Ensemble.

Im 19. Jahrhundert erlebte das Orchester seine zweite Blüte: Mit der Gründung des Städtischen Musikvereins entstand 1818 erneut eine Orchesterkultur in Düsseldorf, die Größen wie Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann anzog. Beide haben in ihrer (kurzen) Amtszeit als Musikdirektoren Maßstäbe gesetzt, die Generationen prägen sollten. Wirklich städtisch wurde das Orchester 1864. Das mittlerweile zur Wirtschaftsmetropole gewachsene Düsseldorf konnte sich nun mit dem nach Aachen zweitältesten kommunalen Klangkörper Deutschlands schmücken.

In der Folge entwickelten sich die Symphoniker zu einem der führenden Orchester der Republik. Zwischen den Kriegen stand es unter Dirigenten wie Karl Panzner, Hans Weisbach, George Szell und Jascha Horenstein für eine ambitionierte Programmgestaltung und hochklassige Qualität. Unter den Nazis verfolgte Hugo Balzer eine opportunistische Programmpolitik, und das Orchester war zentraler Klangkörper bei den Reichmusiktagen 1938 und 1939. Doch nach dem Wiederaufbau gelang es Heinrich Hollreiser und Eugen Szenkar schnell, das Orchester wieder auf internationales Niveau zu führen. 1955 wurde die Opern-Ehe zwischen den Häusern in Düsseldorf und Duisburg vollzogen, was den Dirigenten deutlich mehr abforderte. Die Folge war die Trennung der Chefposten zwischen Oper und Konzert. So waren die folgenden Leiter der Symphoniker – mit Ausnahme von John Fiore – ausschließlich für das Konzertwesen verantwortlich: Jean Martinon, Rafael Frühbeck de Burgos, Henryk Czyz, Willem van Otterloo, Bernhard Klee, David Shallon, Salvador Mas Conde und – bis 2014 – Andrey Boreyko.

1987 erhielten die Düsseldorfer Symphoniker mit Peter Girth erstmals einen Intendanten. Ihm und seinen Nachfolgern Freimut Richter-Hansen, Vera van Hazebrouck und Michael Becker ist es gelungen, das Wirkungsspektrum des Orchesters markant zu erweitern und seine Position in der Stadt zu festigen.

Unter der künstlerischen Leitung des Dirigenten-Duos aus Adam Fischer (1. Konzertdirigent) und Alexandre Bloch (Principal Guest Conductor) sehen die Symphoniker einer Zukunft entgegen, die ihrem Anspruch und ihrer Verpflichtung als „Orchester für Düsseldorf“ im modernsten Sinne gerecht wird." - Text: Tonhalle Düsseldorf

Singen Sie mit


Grund zum Jubeln!

200 Jahre Musikverein

Feiern Sie mit

Schirmherr: Oberbürgermeister Thomas Geisel

Sind Sie dabei!

Veranstaltungskalender 2017/2018 (Stand: Februar 2018)

 

Neben den großen Konzerten, die zum Teil auch CD-Produktionen sind, werden wir unseren außergewöhnlichen Geburtstag auch mit vielen Aktionen in 2017 und 2018 feiern. Mit großer Unterstützung durch das Kulturamt und einiger Kulturinstitutionen der Landeshauptstadt Düsseldorf sind viele Aktionen und Programmpunkte in Vorbereitung. Viele Dinge sind im Fluss, andere sind fest und terminiert.  Der Stichtag dieses Veranstaltungskalenders ist der Februar 2018.

Am 3. + 4. 11. 2017 im Heinrich-Heine-Institut mit dem Schwerpunkt Museum im Schumann-Haus und „Musik vereint“. Veranstalter: Heinrich-Heine-Institut in Kooperation mit dem Städtischen Musikverein.

Am 4. 11. 2017 Mendelssohns Todestag - Ehrung und Kranzniederlegung zu Mendelssohns Todestag an seinem Düsseldorfer Denkmal

Am 18. + 19.1. 2018 im Heinrich-Heine-Institut Work-Shop mit dem Schwerpunkt „Musik vereint – 200 Jahre Musikverein“. Veranstalter: Heinrich-Heine-Institut in Kooperation mit dem Städtischen Musikverein.

Am 30. 1. 2018-20.00 Uhr: Musikbücherei Berta-von-Suttner-Platz - "Musik im Gespräch" - Gespräch Prof. Dr. Hartwig Frankenberg mit Manfred Hill. Veranstalter: Musikbücherei Düsseldorf

Am 3. 2. 2018-12.00 Uhr: Mendelssohns 209. Geburtstag - Ehrung und Kranzniederlegung an seinem Düsseldorfer Denkmal. Veranstalter: Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818.

Am 3.2.2018-15.00 Uhr: Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf - Mendelssohns 209. Geburtstag -  Festakt zur Vorstellung eines unbekannten und noch nicht gedruckten Briefes von Felix Mendelssohn Bartholdy zum Musikfest 1835 in Düsseldorf. Dieser Brief ist ein Schenkung. Begrüßung und Einführung: Dr. Sabine Brenner-Wilczek, Musik und Rezitation: Tobias Koch, Präsentation des Briefes: Christian Liedtke M.A.. Veranstalter: Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf in Kooperation mit dem Städtischen Musikverein.

Am 12.2.2018-12.00 bis 15.00 Uhr: Rosenmontagszug in Düsseldorf. Der Wagen 58 von Düsseldorf-Marketing und Tourismus, gestaltet von Jacques Tilly, ist der Musik gewidmet: Düsseldorf ist ganz Ohr – 200 Jahre Musikverein zu Düsseldorf.

Am 3. 3. 2018-18.00 Uhr: Eröffnungsabend zum "Tag der Archive" mit Oberbürgermeister Thomas Geisel. Joseph Kreutzer: Fantasie für Sopran u. Klavier.  Carolina Rüegg, Sopran, N.N., Klavier, Einführung: Udo Kasprowicz. Hetjens-Museum-Schulstraße. Veranstalter: Tag der Archive Düsseldorf

Am 6.3.2018-19.00 Uhr: Tag der Archive 2018 - "200 Jahre Musikverein - Zurück in die Zukunft". Veranstaltung im Lesesaal des Heinrich-Heine-Instituts, Bilker Str.. Gemeinsame Veranstaltung der Düsseldorfer Archive mit Dr. Martin Schlemmer.

Am 20. 3. 2018-20.00 Uhr: Henkel-Saal, Ratinger Straße. Im Rahmen des Heimatabends der Düsseldorfer Jonges – Vortrag  des Musikvereins-Medienreferenten Georg Lauer. Thema: "Bürger für Bürger - die Anfänge der Musikkultur der Bürgerschaft". Dank an die Düsseldorfer Jonges für die Unterstützung zum 200. Jubiläum. Veranstalter: Düsseldorfer Jonges

Am 21. 3. 2018-19.30 Uhr: Mittwochs in Schumanns Salon, Bilker Str. 15 - Vortrag von Dr. Gerd Nauhaus zu "Der Rose Pilgerfahrt". »DIE FRÜHLINGSLÜFTE BRINGEN DEN LIEBESGRUSS DER WELT« – SCHUMANNS „KLEINES“ ORATORIUM FÜR DÜSSELDORF. Vortrag mit Musikbeispielen zu Robert Schumanns „Der Rose Pilgerfahrt“ (op. 112). Dr. Gerd Nauhaus, (Vortrag/Tafelklavier) - Veranstalter: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf in Kooperation mit dem Heinrich-Heine-Institut und dem Städtischen Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818.

Ab dem 20. 4. 2018 im VIP-Raum der Tonhalle Düsseldorf: Präsentation des Schallarchiv des Städtischen Musikvereins. Mehr als 200 CDs werden hörbar gemacht. Veranstalter: Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818 in Kooperation mit der Tonhalle Düsseldorf

Am 20. 4. 2018 - 20.00 Uhr: Festkonzert zum 200sten Jubiläum des Musikvereins - Schirmherr: Oberbürgermeister Thomas Geisel - Tonhalle Düsseldorf. Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf.

Mendelssohn Bartholdy: Paulus. Oratorium in zwei Teilen nach Worten der Heiligen Schrift op. 36

Miriam Feuersinger, Sopran - Maximilian Schmitt,Tenor - Michael Nagy, Bariton

Düsseldorfer Symphoniker

Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf (Einstudierung: Marieddy Rossetto)
Axel Kober, Dirigent

Am 20. 4. 2018 - Vorlage einer Eigenproduktion des Städtischen Musikvereins zum 200. Jubiläum mit dem Schwerpunkt der Entwicklung der Zukunft eines großen Konzertchores in unserer Zeit. Titel: "MusikVereint! - Der Musikverein an der Schwelle zu seinem dritten Jahrhundert!" Veranstalter: Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818.

Am 7. 5. 2018 Tonhalle Düsseldorf: Zwei SingPause-Konzerte um 10.00 Uhr und um 11.30 Uhr, mit ca. 1.000 Grundschulkindern als Abschluss des SingPause-Jahres. Veranstalter: Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818 in Kooperation mit der Tonhalle Düsseldorf.

Am 8. 5. 2018 Tonhalle Düsseldorf: Zwei SingPause-Konzerte um 10.00 Uhr und um 11.30 Uhr, mit ca. 1.000 Grundschulkindern als Abschluss des SingPause-Jahres. Veranstalter: Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818 in Kooperation mit der Tonhalle Düsseldorf.

Am 15. 5. 2018 Tonhalle Düsseldorf: Zwei SingPause-Konzerte um 10.00 Uhr und um 11.30 Uhr, mit ca. 1.000 Grundschulkindern als Abschluss des SingPause-Jahres. Veranstalter: Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818 in Kooperation mit der Tonhalle Düsseldorf.

Im Mai 2018: Enthüllung einer Bronce-Tafel zur Erinnerung an Norbert Burgmüller, dem Sohn des ersten Musikdirektors, dem Komponisten und kurzfristigen Chor-Leiter des Musikvereins. Die Tafel stellt eine häusliche Szene aus dem Leben von Norbert Burgmüller dar: Norbert Burgmüller am Klavier in seinem Hause auf der Bastionstraße, zusammen mit seiner Mutter und seinem guten Freund Felix Mendelssohn Bartholdy. Veranstalter: Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818 in Kooperation mit dem Förderverein Mendelssohn-Denkmal und Schumannhaus-Düsseldorf.

Am 1. 6. 2018-19.30 Uhr: Vortrag mit Musik im Heinrich-Heine-Institut: ..."ertönt vom Orchester in den Garten hinein ein starker Tusch...." - Abraham Mendelssohns Erlebnisse beim Rheinischen Musikfest. Vortrag: Frau Prof. Dr. Büchter-Römer, am Klavier Nadja Bulatovic. Veranstalter: Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818 in Kooperation mit dem Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf.

Vom 3.6. bis zum 23.8.2018: Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf - Ausstellung zum Thema »MusikVereint«. In diesem Zusammenhang findet jeweils an einem Mittwoch im Juni 2018 mit einem Clara-Schumann-Schwerpunkt im Zeitgenossenraum des Heine-Instituts ein Vortrag von Dr. Irmgard Knechtges-Obrecht statt. Zum Vortrag gehört eine Serenade im Innenhof des Schumann-Hauses Bilker Straße 15 (Ensemble: N.N.). Die genauen Daten hierzu werden noch in einem separaten Flyer bekanntgegeben (Veranstalter der Ausstellung: Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf - Veranstalter des Vortrages und der Serenade: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf in Kooperation mit dem Städtischen Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818.

Am 7. 6. 2018 Tonhalle Düsseldorf: Zwei SingPause-Konzerte um 10.00 Uhr und um 11.30 Uhr, mit ca. 1.000 Grundschulkindern als Abschluss des SingPause-Jahres. Veranstalter: Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818 in Kooperation mit der Tonhalle Düsseldorf.

In der Zeit vom 5. bis 17.6.2018 einige überraschende Veranstaltungen in der Stadt und speziell in der Altstadt (Robert-Schumann-Hochschule, Stadt Düsseldorf, Chorverband Düsseldorf, Musikverein-SingPause)

Am 11. 6. 2018 Tonhalle Düsseldorf: Zwei SingPause-Konzerte um 10.00 Uhr und um 11.30 Uhr, mit ca. 1.000 Grundschulkindern als Abschluss des SingPause-Jahres. Veranstalter: Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818 in Kooperation mit der Tonhalle Düsseldorf.

Am 15., 17., 18. 6. 2018:  Haydn: Te Deum Hob. XXIIIc/2 - Debussy: Fantasie für Klavier und Orchester - Dukas: La Péri, Poème dansé - Bruckner: Te Deum - Tonhalle Düsseldorf. Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf.

Düsseldorfer Symphoniker
Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf (Einstudierung: Marieddy Rossetto)
Anke Krabbe, Sopran - Maria Kataeva, Mezzosopran - Tomasz Zagorski, Tenor - Karl-Heinz Lehner, Bass
Alice Sara Ott, Klavier
Mario Venzago, Dirigent

Am 27. 6. 2018 Tonhalle Düsseldorf: Zwei SingPause-Konzerte um 10.00 Uhr und um 11.30 Uhr, mit ca. 1.000 Grundschulkindern als Abschluss des SingPause-Jahres. Um 11.30 Uhr Gästekonzert mit SingPause-Vorführung im Hentrich-Saal der Tonhalle und Gesprächsempfang im "Grünen Gewölbe" der Tonhalle. Veranstalter: Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818 in Kooperation mit der Tonhalle Düsseldorf.

Am 28. 6. 2018 Tonhalle Düsseldorf: Zwei SingPause-Konzerte um 10.00 Uhr und um 11.30 Uhr, mit ca. 1.000 Grundschulkindern als Abschluss des SingPause-Jahres. Veranstalter: Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818 in Kooperation mit der Tonhalle Düsseldorf.

Am 29. 6. 2018 Tonhalle Düsseldorf: Zwei SingPause-Konzerte um 10.00 Uhr und um 11.30 Uhr, mit ca. 1.000 Grundschulkindern als Abschluss des SingPause-Jahres. Veranstalter: Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818 in Kooperation mit der Tonhalle Düsseldorf.

Am 6., 8., 9. 7. 2018: Gustav Mahler: Symphonie Nr. 8 - CD-Produktion - Dir.: Adam Fischer - Tonhalle Düsseldorf. Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf

Manuela Uhl, Sopran - Polina Pasztircsák. Sopran - Fatma Said, Sopran - Katrin Wundsam, Mezzosopran - Katharina Magiera, Alt
Neal Cooper, Tenor - Hanno Müller-Brachmann, Bariton - Peter Rose, Bass
Clara-Schumann Jugendchor (Einstudierung: Justine Wanat)
Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf (Einstudierung: Marieddy Rossetto)
Philharmonischer Chor Bonn - Kartäuserkantorei Köln (Einstudierung: Paul Krämer)
Düsseldorfer Symphoniker
Adam Fischer, Dirigent
Haydn: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? (aus: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze)
Mahler: Symphonie Nr. 8 für drei Sopran- und zwei Alt-Soli, Tenor-, Bariton- und Baß-Solo, Knabenchor und zwei gemischte Chöre sowie großes Orchester

Am 12. 7. 2018 Tonhalle Düsseldorf: Zwei SingPause-Konzerte um 10.00 Uhr und um 11.30 Uhr, mit ca. 1.000 Grundschulkindern als Abschluss des SingPause-Jahres. Veranstalter: Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818 in Kooperation mit der Tonhalle Düsseldorf.

Am 29. 7. 2018-14.00 Uhr: Historischer Friedhof Bonn - Kranzniederlegung am Grabmal von Robert und Clara Schumann. Veranstalter: Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818.

Am 8. 9. 2018-20.00 Uhr: Familienfest zum 200. in der Rotunde der Tonhalle Düsseldorf. Veranstalter: Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818 in Kooperation mit der Tonhalle Düsseldorf. Eröffnung durch das Bläser-Ensemble "Frech wie Blech" der Düsseldorfer Symphoniker. Zur Abendunterhaltung spielt das Tea-Time-Ensemble der Düsseldorfer Symphoniker. Überraschungsauftritte der Singleiter des Städtischen Musikvereins, des Chores des Städtischen Musikvereins und einiger weiterer Überraschungs-Gruppen.

Am 14., 16., 17. 9. 2018: Joseph Haydn: Die Schöpfung - Dir. Adam Fischer - Tonhalle Düsseldorf. Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf. Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf. Konzertbesetzungen folgen.

Am 22. 9. 2018-20.00 Uhr: Musikfest der Bundeswehr unter Mitwirkung des Chores des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf- ISS-Dom. Veranstalter: Bundesrepublik Deutschland

Ab dem 3.9. bis zum 30.10.2018: Präsentation des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf e.V. im Geburtstagszimmer des Stadtmuseums. Veranstalter: Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818 in Kooperation mit dem Stadtmuseum Düsseldorf.

Am 9. + 10.10. 2018 im IBACH-Saal des Stadtmuseums Düsseldorf mit folgendem Titel: „Refugium einer politikfreien Sphäre“? Musik und Gesellschaft im Rheinland des 19. und 20. Jahrhunderts. Fachtagung des Archivs des Städtischen Musikvereins und des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte in Kooperation mit dem Stadtmuseum Düsseldorf anlässlich des 200jährigen Bestehens des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf e. V. gegr. 1818. Veranstalter: LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte in Kooperation mit dem Stadtmuseum Düsseldorf und dem Städtischen Musikverein zu Düsseldorf e.V. gegr. 1818.

Am 7., 9., 10. 12. 2018: Leonard Bernstein: MASS - Dir.: John Axelrod - Tonhalle Düsseldorf. Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf. Konzertbesetzungen folgen.