Das unterschätzte Wunderkind

Felix Mendelssohn war schon als Kind ein reifer Komponist. Vor 200 Jahren schrieb er seine grandiosen Frühwerke – im Alter von 16. Wer sie hört, kommt aus dem Staunen nicht heraus.

Kommentar:

Es trifft sich gut, dass Dr. Wolfram Goertz, einen Tag nach dem gestrigen Gedenktag der Befreiung der jüdischen und nicht jüdischen KZ-Häftlinge, einen hymnischen Artikel über Mendelssohns „Oktett op. 20“ schreibt und wir danken für diesen Artikel am heutigen Tag. Immer haben wir als Musikverein unseren jugendlich feurigen Musikdirektor bewundert und verehrt. Für Düsseldorfs Musikgeschichte und die des Musikvereins hat er, auch in seinem jungen Alter, unschätzbares geleistet. Hierfür errichtete ihm die Bürgerschaft 1901 ein Denkmal, 1940 schmolzen die schrecklichen Machthaber des 3. Reiches dieses Denkmal ein. 2012 stellte die Bürgerschaft dieses Denkmal als Replik wieder auf. Wir, der Städtische Musikverein haben und werden „unseren“ Felix nie vergessen.

Manfred Hill-Ehrenvorsitzender-

am 28.1.2026 – 11.00 Uhr

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