Die Düsseldorfer Schumann-Gemeinde durfte am 18.3.2025 im Lesesaal des Heinrich-Heine-Instituts einen glücklichen und fröhlichen Abend erleben:

Schumannhaus Düsseldorf: Präsentierung des GermanDesignAward 2025 für das Schumannhaus. In einer Feierstunde wurde der Preis gefeiert (v.l.n.r. Rebecca Schröder, Ingo Plato, resD-Design u. Architekten GmbH, Köln, Kulturdezernentin Miriam Koch, Dr. Sabine Brenner-Wilczek, Direktorin von HHI u. Schumannhaus, Tina Kortmann, Architektin u. Jury-Mitglied)
Das Düsseldorfer Schumann-Haus erhielt den GermanDesignAward 2025 in der Kategorie "Exellent Architecture - Fair and Exhibition" für die Gestaltung des Museums durch die Museumsarchitekten der Firma resD Design und Architekten GmbH.
Den Ablauf des Abends schildert der heutige Artikel in der Rheinischen Post sehr anschaulich. Klicken Sie auf den folgenden Link zum Artikel in unserem Pressearchiv:
https://musikverein-duesseldorf.de/german-design-award-fuer-das-schumann-haus/
Vom Förderverein Schumannhaus Düsseldorf (FSD) waren Schatzmeister Herbert Hennig und Vorstandsmitglied Manfred Hill anwesend. Dem FSD wurde bei der Veranstaltung in besonderer Weise von vielen Stellen gedankt für seine Initiative und seine enorme Arbeit während der ganzen Zeit der Vorbereitungen und der Bauphase. Die Mitstreiter im FSD sollen auch an dieser Stelle nochmals genannt werden:
Dr. Edgar Jannott, Dr. Wulff Aengevelt, Dan Georg Bronner (+), Bernd Dieckmann, Herbert Hennig, Friedrich-Wilhelm Hempel, Jürgen Grolman, Manfred Hill.
In der Festveranstaltung würdigte Schatzmeister Hennig in einem kleinen Redebeitrag die Leistungen aller Mitstreiter mit folgenden Worten:
"Liebe Frau Brenner-Wilczek,
sehr geehrte Damen und Herren,
im Namen der verbliebenen 7 Mitglieder und damit des Vorstands des Fördervereins Schumann-Haus Düsseldorf darf ich Ihnen Frau Brenner-Wilczek als Direktorin des Schumann-Museums unseren herzlichen Glückwunsch zu diesem Preis überbringen. Ihnen Frau Schröder und Ihnen Herrn Plato - beide stellvertretend für res-d – danken wir besonders für die so erfolgreiche Museumsgestaltung.
Es war ein langer gemeinsamer Weg mit Ihnen: So konnten wir ein erhebliches bürgerschaftliches Engagement zur Umsetzung der Museumsausstattung, zum Denkmalschutz und der Barrierefreiheit ermöglichen.
Tatsächlich krönt dieser Preis eine einmalige 4-fache Win-Win-Situation:
Zunächst – ganz ohne Eigenlob – konnten wir die Stadtverwaltung davon überzeugen, das Schumann-Haus grundlegend zu sanieren und museumsgerecht umzubauen. Immerhin wurden alle Beschlüsse im Rat einstimmig gefasst. Der Förderverein Schumann-Haus Düsseldorf war in 2023 nach ca. 8,5 Jahren auch mit seiner maßgeblichen finanziellen Unterstützung des Museumskonzeptes erfolgreich am Ziel.
Alsdann können Sie, Frau Brenner-Wilczek nun ihren reichen Schumannschatz der Öffentlichkeit in einer vielfältigen und vor allem zeitgemäßen Museumsausstattung zugänglich machen.
Und die Stadt hat mit diesem Kleinod ein zusätzliches Aushängeschild - vor allem auch über die Grenzen hinaus – und einen international anerkannten Ort erhalten.
Nicht zu vergessen die 4. Gewinner: nämlich die Besucher und Besucherinnen, unabhängig ob jung oder alt aus nah und fern. Solch ein neues Museumskonzept für die großen, international gewürdigten Musiker findet man kaum in der Museumslandschaft. Die Besucherzahlen sprechen für sich.
All das haben Sie, liebe Frau Schröder, lieber Herr Plato intensiv und erfolgreich über die Jahre in Zusammenarbeit mit dem Heirich-Heine-Institut mitgestaltet. Das Ergebnis: der heutige, verdiente Preis für unser wunderbares Schumann-Museum.
Herbert Hennig, am 18.3.2025 - im Heinrich-Heine-Institut anlässlich der Feier zum GermanDesignAward2025
Manfred Hill - Ehrenvorsitzender-
am 20.3.2025 - 15.45 Uhr