Lebenslauf
Robert-Schumann-Forschungsstelle e.V.

Im Jahre 1989 stieß der Musikwissenschaftler Prof. Dr. Bernhard Appel (Robert-Schumann-Forschungsstelle (RSF) der Robert-Schumann-Gesellschaft (RSG)) bei der Suche nach Düsseldorfer Quellen zu Robert Schumann auf den alten Notenbestand des Städt. Musikvereins im Archiv der Landes- und Stadtbibliothek.
Man erkannte sehr schnell, welch ein Schatz wiederentdeckt werden konnte. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft wurde für das Vorhaben der Sichtung und Katalogisierung gewonnen, die Stadt Düsseldorf stellte die Sachmittel zur Verfügung, und Dr. Susanne Cramer führte das Projekt durch.
In 96 Regalmetern fanden sich mehrere 1000 Bände von 147 verschiedenen Komponisten. Der wertvolle Notenbestand befindet sich im Besitz des Musikvereins und ist der Schumann-Forschung und dem Heinrich-Heine-Institut treuhänderisch überlassen worden.
Bild: Original aus dem Archivbestand