Raimund Wippermann

Raimund Wippermann (Bild) – Chordirektor vom 1. Oktober 1995 bis 31. August 2000

Raimund Wippermann, geboren 1956 in Duisburg; studierte 1977 – 1983 Schulmusik und Chorleitung in Köln, 1983 – 1987 Kirchenmusik in Düsseldorf; 1983 – 1984 Chorleitung an der Musikhochschule Stockholm.
Tätigkeit als Kirchenmusiker in Oberwinter (1984 – 1987) und Kaarst (1987 – 1991); 1991 Berufung zum Domkapellmeister am Hohen Dom zu Essen, dort künstlerischer Leiter des Essener Domchores und des von ihm gegründeten Mädchenchores am Essener Dom sowie Dozent für Kirchenmusik am Bischöflichen Priesterseminar; 1990 – 1997 Lehrauftrag für Chorleitung an der Robert – Schumann – Hochschule Düsseldorf; seit SS 1997 Professor für Chorleitung an der Robert – Schumann – Hochschule Düsseldorf; von 2000 bis 2004 Dekan des Fachbereichs 2, seit August 2004 Rektor der Robert-Schumann-Hochschule.
Künstlerische Arbeit:
Gründer und künstlerischer Leiter des Kammerchores Cantemus, Schwerpunkt der Arbeit a cappella Musik der Romantik und Moderne; September 1995 – September 2002 Chordirektor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf; in Kooperation zwischen der Robert – Schumann – Hochschule und dem Domkapitel Essen leitet er den Mädchenchor am Essener Dom, mit diesem Ensemble Schwerpunkt zeitgenössische Chormusik und Chor–Improvisation, außerdem jährlich ein großes Oratorien–Projekt in Kooperation mit der Robert–Schumann–Hochschule.
Raimund Wippermann (Bild) leitete den Musikverein von 1995 bis 2000. Er übernahm das schwere Amt der Nachfolge von Prof. Hartmut Schmidt. In die Zeit der Tätigkeit von Raimund Wippermann für den Musikverein fiel die zweite USA-Reise des Chores zum Cincinnati May-Festival, eine große Anzahl von außergewöhnlichen Konzertreisen, die Schallplatteneinspielungen der Zemlinsky-Werke und Mendelssohn Bartholdys „Elias” in Zusammenarbeit mit James Conlon und dem Gürzenich Orchester Kölner Philharmoniker (siehe auch Eintrag vom 14.9.2000).